Geschichte des JGV

Der JGV Oldenburg wurde bereits Mitte der 30er Jahre gegründet. Leider war es eben wegen der Wirren des Krieges nicht mehr möglich, die damaligen Gründungsmitglieder namentlich festzustellen.

Es konnte jedoch noch eine Ausschreibung zu einer Prüfung „Bericht über die am 26. September 1937 stattfindende Gebrauchssuche in Helle b. Dreibergen“ aufgestöbert werden, die seinerzeit vom JGV Oldenburg gefertigt wurde. Diese Ausschreibung wurde in der Bildergalerie dieser Homepage aufgeführt.

Sofort nach dem Krieg ging es mit dem JGV Oldenburg unter dem Vorsitz des Apothekers Dünmeyer, Oldenburg, weiter. Dieser leitete den Verein bis 1979.

Anschließend übernahm der engagierte Hundeführer und Förster Friedrich „Fidi“ Hey den Vorsitz und führte den Verein mit viel Humor und Weitsicht auch durch schwierige Zeiten. Er übergab die Leitung des JGV Oldenburg im Jahre 1989 an den inzwischen verstorbenen Hans-Heinrich Meißler.

Ab 1995 bis zu seinem plötzlichen Tod im Jahr 2006 wurde der Verein dann von dem nicht nur bei den „Hundeleuten“ bekannten Reinhard Stühlmeyer geleitet, der zugleich auch erfolgreich als Kreishundeobmann der Jägerschaft Oldenburg-Land/Delmenhorst tätig war.

Sofort nach dem Tod des Reinhard Stühlmeyer übernahm dessen Weggefährte und Freund Albert Grootes aus Carolinensiel den Vorsitz des JGV Oldenburg und führt seitdem erfolgreich mit viel Geschick und Weitsicht diesen Verein, der inzwischen auf über 300 Mitglieder angewachsen ist.

Am 11.03.2011 wurde Eckart Stapel einstimmig von der Versammlung zum neuen ersten Vorsitzenden des Vereins gewählt. Zuvor ist Albert Grootes mit den Worten "wenn der Kugelschreiber geht, gehe ich mit" von seinem Amt zurückgetreten. Er spielte mit diesen Worten auf die zunehmende Technisierung der Verbandsarbeit an. Die Versammlung ernannte Albert Grootes anschließend zum Ehrenmitglied des Vereins. Neuer zweiter Vorsitzender wurde Axel Becker, der damit die Nachfolge von Eckart Stapel angetreten hat.

Drucken